Hundespaziergänger - werden Sie Gassi-Gänger bei uns

Werden Sie ein "Gassi-Gänger" bei uns!
Wir freuen uns über jeden verantwortungsvollen Hundespaziergänger (ab 18 Jahre) - Sie sind uns herzlich willkommen. Unsere Hunde kommen viermal täglich nach draußen und deswegen freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Unsere Gassi-Gänger können täglich (außer mittwochs) mit den Hunden spazieren gehen.

Jeder unserer Hunde ist aus einem anderen Grund da. So sehr wir uns auch bemühen, schaffen wir es nicht immer unseren Hunden den Stress (neue Umgebung, nicht genügend Streicheleinheiten, unbekannte Hunde, ...), den ein Tierheimalltag mit sich bringt, zu ersparen. Unsere Hundespaziergänger übernehmen hier eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Sie ermöglichen unseren Hunden zumindest kurzfristig dem Alltagstrott zu entfliehen und draußen in Ruhe "die Zeitung zu lesen".

Damit alles für die Gassi-Gänger und die Hunde reibungslos (und auch aus versicherungstechnischen Gründen) abläuft, müssen folgende Hinweise beachtet werden:

1. Interessenten zum Hundeausführen müssen mindestens 18 Jahre alt oder in Begleitung einer erwachsenen Person sein.
2. Den Anweisungen des Tierheimpersonals ist unbedingt Folge zu leisten.
3. Aus Versicherungsgründen müssen die Hundeausführer einmalig eine Erklärung ausfüllen, wenn sie erstmalig bei uns Hunde ausführen.
4. Hunde können von Montags bis Sonntags (außer Mittwochs) von 15.00 - 17.00 Uhr ausgeführt werden.
5. Die Auswahl des Hundes in Bezug auf Größe, Gehorsam, Leinenführigkeit etc. erfolgt in Absprache mit dem diensthabenen Tierheimmitarbeiter. Schwierige oder auffällige Hunde werden nur von besonders erfahreren Gassi-Gängern oder vom Tierheimpersonal ausgeführt.
6. Die Hunde werden zu Ihnen nach draußen gebracht. Sie dürfen NICHT in die Hundehalle gehen und sich den Hund selbst aus dem Zwinger holen.
7. Unsere Hunde dürfen ausschließlich in der Umgebung des Tierheims spazieren geführt werden. Bitte fahren Sie niemals mit dem Hund in Ihrem Auto woanders hin.
8. Der Hund darf NICHT von der Leine gelassen werden. Für das freie Spiel unserer Hunde gibt es die Freilaufwiese und den Innenhof. Des Weiteren dürfen keine Rollleinen benutzt werden, weil ein Hund damit schwerer zu kontrollieren ist.
9. Bei Begegnungen mit Autos, Joggern, Radfahrern und entgegenkommenden Hunden sind unsere Hunde an der kurzen Leine zu führen. Dies gilt auch für unübersichtliche Stellen wie z.B. Kurven. Auf voranlaufende Gassi-Gänger bitte nicht zu dicht aufschließen. Bitte versuchen Sie niemals auf eigene Faust, ob die Hunde sich untereinander vertragen. Sie können die Situation nicht immer richtig einschätzen - sie wird meist unterschätzt.
10. Bitte füttern Sie während des Spazierganges den Hund nicht. Das ist zwar lieb gemeint, und gegen wenige Leckerchen unterwegs ist nichts einzuwenden, aber bedenken Sie, dass Sie nicht der einzige Gassi-Gänger sind. Zuviele Leckerchen gehen schnell auf die Taille und können auch zu Durchfall führen. Hunde mit Futterallergien dürfen keine Leckerchen erhalten.
11. Sollten während des Spaziergangs Vorfälle wie Zusammenstöße, Beißereien etc. unter Tierheimhunden oder mit privaten Hunden bzw. Privatpersonen (Joggern, Radfahren, etc) geschehen, unterrichten Sie bitte sofort den diensthabenden Tierheimmitarbeiter, wenn Sie wieder da sind. Auch wenn Ihnen etwas am Hund auffällt, wie z.B. Durchfall, Humpeln oder ähnliches.

Sollten Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter




Anstehende Termine

Wir veranstalten am 24.06.2012 einen Bücher-Trödelmarkt ...
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Am 31.08.2012 findet unsere jährliche Mitgliederver-
sammlung statt ...
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Kontakt / Öffnungszeiten

Tierschutzverein Dülmen und Umgebung e.V.
Tierheim Dülmen-Lette
Tierpension

Stripperhook 51
48653 Coesfeld-Lette

Telefon: 02546 7060
Telefax: 02546 1575

Kartenzahlung nicht möglich

Öffnungszeiten:

Mo: 14 - 17 Uhr
Di: 14 - 17 Uhr
Mi: geschlossen!!!
Do: 14 - 17 Uhr
Fr: 14 - 17 Uhr
Sa: 14 - 17 Uhr
So: 14 - 17 Uhr

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Je früher unsere Jugend von sich aus jede Rohheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr sie darauf achtet, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Großen Recht und Unrecht ist.
Theodor Heuss